Ein schönes Lied

10. November 2009 - Hinterlasse eine Antwort

Ostfriesland

3. November 2009 - Eine Antwort

jaja, dort war ich letztes Wochenende und es war sehr geil. Es hat einfach mal gut getan von Tabor wegzukommen. Ich hatte hier jetzt nun fast zwei Wochen am Stück verbracht und das reizt extrem aus. Um so schöner war es von Samstag auf  Sonntag mit einem sehr coolen Mitstudie und unserem Dirketor ins vier Stunden entfernte Leer zu fahren. Eigentlich war ich für den Studientag „Jesus for President“ in Pohlheim angemeldet, das hatte ich aber völlig verplant. Naja, die Karte konnte ich noch verschenken und Leid getan hats mir auch nicht. In Leer haben wir uns bei der überaus freundlichen und mega! gastfreundlich Tante vom Mitstudie einquartiert. Den Abend haben wir im Hafen bei einem Spaziergang verbracht und für mich sehr herausfordernde Gespräche geführt. Außerdem durfte ich in einem Holzofen beheizten Zimmer schlafen. Und wer weiß wie ich auf solche Dinger steh, der weiß wie ich mich gefreut habe. Der eigentliche Grund unserer Reise war ein Gemeinschaftstag der Gemeinden in Ostfriesland, der eigentlich super unspektakulär verlief. War einfach ne schöne Zeit, drum der Bericht…P1160154

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Winter

26. Oktober 2009 - Hinterlasse eine Antwort

Ich mag ihn gar nicht. Diese ständige Kälte und dazu kommt noch die frühe Dunkelheit…echt nicht schön. Da bin ich ständig demotiviert, alles öde und lustlos und man kann einfach nicht weg. Winterdepression. Das zweite Jugendtreffen ist nun rum und die ganzen Freunde sind nach Hause gefahren. Diese zwei Wochen waren irgendwie ziemlich zerrissen und mit dem Lernen bin ich auch ganz schön hinten dran, klar bei all den Vorbereitungen. Es kommt dazu, dass trotz des Stresses uns diesmal kein freier Tag gegeben wurde, das nervt mich schon nicht wenig an. Grad geht mir auch einiges einfach gegen den Strich. Bloß was tun? Was nicht geändert werden kann, muss halt einfach ertragen werden. Am liebsten in einen Flieger steigen und irgendwo ganz weit weg fliegen…

Loslassen lernen

9. Oktober 2009 - Hinterlasse eine Antwort

loslassenDas ist die Kunst. Es heisst, zu lieben bedeutet loslassen zu können. Dieser Satzt ist an sich recht bekannt und die meisten würden das wahrscheinlich unterschreiben, aber für mich wurde die tiefere Bedeutung dieser Wahrheit erst im letzten Jahr zur greifbaren Wirklichkeit. Früher war ich, was diese Sache angeht, ziehmlich verkrapft und das im wahrsten Sinne des Wortes. Den daurhaftes Festhalten von Dingen, oder eher meistes Menschen, führt zu Krämpfen. Die zu lösen, wenn man doch seinen eigenen Weg gehen will, ist alles andere als einfach für mich gewesen. Man hat sein Vorstellung wie was zu laufen hat, wie sich alles entwickeln müsste, damit das Ergebins zufriedenstellend ist. Prägungen und Vorstellung machen uns das leben nicht gerade leicht, oder? Mir zumindest nicht. Das Wort „entwickeln“ ist im Deutschen eigentlich sehr treffend. Da hat sich jemand so richtig Gedanken gemacht. Ent-wickeln. Etwas ist verwickelt und verwoben, es ist wirr und undruchsichtig. Ein Gordischer Knoten, so fühlt es sich oft an. Krampfhaftes ziehen machts da eigentlich nur noch schlimmer. Soetwas lässt sich nur mit viel Geduld, Ausdauer, aber auch Vernunft lösen. Ich, als ziemlich begrenzter Mensch muss sagen, dass meine Lösungsversuche recht wirkungslos waren. Zu menschlich gedacht, zu menschlich gemacht. Als ein Mensch der an dieser Stelle keinen liebenden Gott zur Seite hätte, würde ich , so denke ich, ziemlich verzweifeln, dann nochmal mit aller Kraft probieren und danach verbittert resignieren. Nun bin ich aber jemand, der sich auf Gott verlässt, denn wenn es jemanden gibt, der lösen kann, dann er. Zwar im seltensten Fall so wie ich es mir Wünsche, aber gerade das Loslassen können ist etwas, was ich aus dem Vertrauen gelernt habe und es hat mich an dieser Stelle frei gemacht.

Es ist wieder Herbstjugendtreffen, hier in Tabor in Marburg und einige Leute aus meiner Heimat sind da. Das spült einiges hoch, denn nicht alles was ich mir für den Abschied erhofft hatte, ist eingetroffen. Ich hätte krapfhaft versuchen können zu retten, was zu retten war, aber ich habe es sein lassen. Aber nicht einfach so, sondern aus einem tiefen Vertrauen heraus, dass nämlich der Höchste, der an meiner Seite steht, sehr genau weiss, was zu welcher Zeit gut ist. Es ist so entlastend die Dinge so hinzunehmen wie sie sind und zwar aus einer Vertrauensperspektive und nicht aus einer Resignation heraus. Ich wünsch mir für dich, dass du das auch erleben darfst! Diesem Gott zu vertrauen ist befreiend, aber auch ernüchternd, denn aus meiner jetzigen Perspektive stelle ich erst fest wie bodenlos meine Pläne gewesen sind.

Wunder…

30. September 2009 - Hinterlasse eine Antwort

Da denkt man oft an irgendwelche Dinge, die natrugesätzmäßig so nicht drin wären. Ist auch glaube ich auch die übliche Definition von „Wunder“. Aber ich darf manchmal endecken, dass ich machmal über die ganz narmalen Dinge staunen kann. Neulich ging ich der Treppe runter und hielt in einer Hand einen Haufen Krimiskrams und konnte mit ihr noch die Haustür öffnen. Da wurde mit bewusst, wie durchdacht die menschliche Hand ist. Da ist kein Finger zu viel, oder zu wenig. Genau richtig. Oft, da schaue ich mir einfach mein Hand an und staune, wie ich alles bewegen kann, dass jede Bewegung kontroliert ist, dass da einfach alles perfekt passt und funktioniert. Einfach erstaunlich. Oft laufe ich durch denk Tag und manchmal wird mir klar, wie durchdacht das alles da draußen ist. In der Bibel heisst es, durch den Glauben sei es uns möglich Gott in der Schöpfugn zu erkennen. Das bewahrheitet sich einfach…