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	<title>Wie ich bin und wie ich&#039;s seh</title>
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		<title>Auszug aus &#8216;Widerstand und Ergebung&#8217; &#8211; Bonhoeffer</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 23:51:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die religiösen sprechen von Gott, wenn menschliche Erkenntnis (manchmal schon aus Denkfaulheit) zu Ende ist oder wenn menschliche Kräfte versagen – es ist eigentlich immer der deus ex machina, den sie aufmarschieren lassen, entweder zur Scheinlöseung unlösbarer Probleme oder als Kraft bei menschlichem Versagen, immer also in Ausnutzung menschlicher Schwäche bzw. an den menschlichen Grenzen; [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=285&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die religiösen sprechen von Gott, wenn menschliche Erkenntnis (manchmal schon aus Denkfaulheit) zu Ende ist oder wenn menschliche Kräfte versagen – es ist eigentlich immer der deus ex machina, den sie aufmarschieren lassen, entweder zur Scheinlöseung unlösbarer Probleme oder als Kraft bei menschlichem Versagen, immer also in Ausnutzung menschlicher Schwäche bzw. an den menschlichen Grenzen; das hält zwangsläufig immer nr solange vor, bis die Menschen aus eigener Kraft die Greanzen etwas weiter hausschieben und Gott als deus ex machina überflüssig wird; das Reden von den menschlichen Grenzen ist mir überhaupt frgwürdig geworden (ist selbst der Tod heute, da die Menschen ihn kaum noch fürchten, und die Sünde, die die Menschen kaum noch begreifen , noch eine echte Grenze?), es scheint mir immer, wier wollten dadurch nur ängstlich Rum aussparen für Gott; &#8211; und ich möchte von Gott nicht an den Greanzen, sondern in der Mitte, nicht in den Schwächen, sondern in der Kraft, nicht also bei Tod und Schuld, sondern im Leben und im Guten des Menschen sprechen. An den Grenzen scheint es mir besser, zu schweigen und das Unlösbare unbelöst zu lassen. Der Auferstehungsglaube <em>ist</em> nicht die „Lösung“ des Todesproblems. Das „Jenseits“ Gottes ist nicht das Jenseits unseres Erkenntnisvermögens! Die erkenntnistheoretische Transzendenz hat mir der Transzendenz Gottes nicht zu tun. Gott ist mitten in unserem Leben jenseitig. Die Kirche steht nicht dort, wo das menschliche Vermögen versagt, an den Grenzen, sondern mitten im Dorf.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gute Fragen, die verdaut werden sollten.</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 19:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vled</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein bischen Theologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
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		<description><![CDATA[Wo sind wir Kirche des sich herablassenden Gottes? Wo sind wir als Christen oder besser noch als Menschen, nicht &#8222;als Kirche&#8220;, bei den Menschen? Wo geht uns heute als Christen und Kirchen materielle und mentale Not so nahe, dass Christus eine neue Bewegung der &#8222;inneren Mission&#8220; auslösen kann? Wo stehen wir: -immer noch- über den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=281&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Wo sind wir Kirche des sich herablassenden Gottes? Wo sind wir als Christen oder besser noch als Menschen, nicht &#8222;als Kirche&#8220;, bei den Menschen?</li>
<li>Wo geht uns heute als Christen und Kirchen materielle und mentale Not so nahe, dass Christus eine neue Bewegung der &#8222;inneren Mission&#8220; auslösen kann?</li>
<li>Wo stehen wir: -immer noch- über den Menschen, statt neben ihnen?</li>
<li>Stehen wir denen, die wir so schnell verurteilen, schon so nahe, dass uns ihre Not den Mund verschließt?</li>
<li>Wo sind wir immer noch Heilige, statt selber &#8222;nur&#8220; Geheiligt?</li>
<li>Wo meinen wir immer noch, es besser zu wissen, die Wahrheit zu besitzen, statt aus der Wahrheit zu leben und einfach nur aus der Wahrheit zu sein?</li>
<li>Wo stellen wir Christen und Kirchen immer noch moralische Schecks aus, die schon lange nicht mehr, vielleicht noch nie gedeckt waren: die jedenfalls viele Menschen in unserer Gesellschaft nicht mehr bereit sind einzulösen, angesichts der mannigfachen Versagens von Christen und Kirchen?</li>
<li>Ist unsere dominierende Tugend Barmherzigkeit? Und folgen wir vor allem darin Christus nach?</li>
<li>Sind wir Christen diejenigen, die die &#8222;Welt der schönen Bilder&#8220; (Simone de Beauvoir) vielleicht ästhetisch wertschätzen können, sich ihrer Täuschungen aber dennoch nicht überlassen; die die Fassade durchstoßen, hinter die Fassaden schauen; die bereit sind, das Elend wahrzunehmen?</li>
<li>Sind wir Christen die, die sich der Schwachen annehmen, derer, die &#8222;nichts sind&#8220;, das heißt nichts gelten (vgl. Gal 6,1ff.); die abgehängt sind; die nicht mehr mitkommen, nicht mithalten können; die <strong>irgendwann irgendwie spüren, dass sie sich selber nicht Wert geben und Würde verleihen können</strong>?</li>
</ul>
<p>Auszug aus dem Buch &#8222;Nach der Zeit des Christentums&#8220; von Dr. Heinz Peter Hempelmann. (Markierung kommt von mir)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vlet.wordpress.com/281/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vlet.wordpress.com/281/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vlet.wordpress.com/281/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vlet.wordpress.com/281/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vlet.wordpress.com/281/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vlet.wordpress.com/281/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vlet.wordpress.com/281/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vlet.wordpress.com/281/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vlet.wordpress.com/281/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vlet.wordpress.com/281/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vlet.wordpress.com/281/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vlet.wordpress.com/281/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vlet.wordpress.com/281/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vlet.wordpress.com/281/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=281&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Unbequeme Fragen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 21:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vled</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich, wann wir Christen aufhören so zu tun, als hätten wir Gott begriffen. Mein Eindruck ist der, dass die Antwort auf diese Frage, Gott sei unbegreiflich, doch nur wieder zu einer Floskel in unserer Alltagstheologie verkommen ist, mit dem wir glauben Gott in der Tasche zu haben. Nicht selten glauben Christen Gott [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=278&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal frage ich mich, wann wir Christen aufhören so zu tun, als hätten wir Gott begriffen. Mein Eindruck ist der, dass die Antwort auf diese Frage, Gott sei unbegreiflich, doch nur wieder zu einer Floskel in unserer Alltagstheologie verkommen ist, mit dem wir glauben Gott in der Tasche zu haben. Nicht selten glauben Christen Gott als&#8220; unbegreiflich&#8220; begriffen zu haben und der Welt damit in diesem Punkt ein Schritt voraus zu sein. Wie ich finde ist das ein Hochmut, den wir uns in Anbetracht der gegenwärtigen Lage nicht leisten können. Nicht selten wundere ich mich über den christlichen Hochmut in dem wir unbemerkt sitzen. Wann wachen wir auf und erkennen die Situation als das an, was sie ist; mindestens bedenkenswert, um es weich zu sagen. Wo sind die türkischen Immigranten, mit denen ich vor einigen Jahren noch auf dem Bolzplatz Fußball gespielt habe? Wo sind die Jungs mit denen ich auf der Straße, ironischerweise an einer Kirchenwand Benzo gespielt habe. Was ist Benzo? Ich kann jeden Türken in der Fürther Südstadt fragen und der wüsste, wovon ich hier rede. Die würden in Gegenzug fragen, was Worship, Seminare, oder Andachten sind. Ich will nicht missverstanden werden, nicht das das alles schlecht, oder sogar falsch wäre, nein. Es ist nur: Wir haben für diese Menschen keinerlei Relevanz mehr, genauso wenig wie sie für uns relevant sind, auch wenn wir das immer behaupten. Was ist die Lösung? Ich glaube nicht, dass die Lösung Flyer in einem Briefkasten eines Plattenbaus sind, die neben den attraktiven MediaMarkt-Prospekt von kommendem Montag, mit den neuesten Handys, blass, zweitklassig und abgedroschen aussehen. Geben wir&#8217;s ruhig zu, von Marketing verstehen wir genauso viel wie China von Automobildesign. Nicht umsonst sehen ihre Schlitten den Deutschen merkwürdig ähnlich. Trotzdem: Zweit- bis drittklassig. Ich glaube auch nicht, dass irgendwelche Jugendtreffs mit ehrenamtlichen Mitarbeitern, die die Welt, aus der diese Menschen kommen höchstens intellektuell verstanden haben, wenn überhaupt, die Lösung sind. Ist es nicht doch nur ein verzweifelter Versuch es &#8222;der Welt&#8220; nachzumachen, den entstandenen Schaden zu begrenzen? Traut sich keiner diese Dinge als das, was sie sind, beim Namen zu nennen und zu sagen: Mit dem Latein am Ende&#8230;! Das sind wir nämlich. Der Karren steckt doch offensichtlich im Dreck. Was wir brauchen ist nicht politisches Engagement, Spenden für Gemeinden die den Klinikaufenthalt des Pastors finanzieren müssen, weil der arme Mann unter einer mörderischen Belastung zusammenbricht, oder Events, die unsere Welt ohnehin satt hat. Traurigerweise ist unser Glaube einem Exklusivprodukt recht ähnlich. Ein mörderisch gutes Produkt, das sich von denen die es sich leisten können, nur wenige tun und andere noch nicht einmal davon wissen.</p>
<p>Ich frage mich, ob die Frage nach der &#8222;Richtigkeit&#8220; der Art und Weise unseren Glauben zu leben, berechtigt ist. Ich fürchte mich nicht mehr davor, diese Frage zu stellen und wenn es sein muss, eine komplett neue Richtung einzuschlagen und wenn es nötig ist, alles andere hinter mir zu lassen. Vielleicht denkst du jetzt, dass es jetzt an der Zeit wäre ein paar Alternativvorschläge anzubringen. Ich muss dich enttäuschen, ich glaube, dass die Frage nach den Leben sich nicht intellektuell beantworten lässt. Ich glaube es braucht einen ganz anderen Ansatz. In seinem Herzen forschen und mal gucken wie es da mit dem Glauben aussieht -und das letzte was ich will ist hier eine Bußpredigt hinzuzimmern- . Ein schlauer Mann hat mal gesagt, er glaube, dass Gott großen Segen auf seine Gemeinde gelegt hat, aber nachdem er gesehen hat, dass seine Gemeinde diesen Segen hinter Mauern, auf denen allerlei Abkürzungen stehen, verschlossen hat, hat er den Segen wieder zurückgenommen. Kling für mich nicht ganz unsinnig. Aber ich denke auch, dass er diesen Segen irgendwann wieder ausgießen wird und auf seine Zeit wartet.</p>
<p>Ich habe keine Lösungen, aber ich glaube einen Weg zu sehen. Und den gedenke ich zu gehen und stelle mir all diese unbequemen Fragen. Ich habe keine Lust mehr auf auswendig gelernte 0815 Antworten, die auf jede Lebensfrage schon parat ist . Ein Freund, den ich echt anders eingeschätzt habe, hat es mal gesagt: &#8222;Ich glaube nicht, dass noch irgendwelche Denkgebäude, intellektuelle Ansätze, oder sonst was uns aus dem Mist zieht, sondern allein Jesus.&#8220; Das denk ich auch. Dinge beim Namen nennen und damit zu Gott gehen. Ich mache das und was dann geschieht, werde ich vielleicht hier aufschreiben und wenn nicht, dann kann ich zumindest behaupten, ich hätte nicht unversucht gelassen. Auf jeden fall bin ich hoffnungsvoll und das ist doch ein guter Anfang.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vlet.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vlet.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vlet.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vlet.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vlet.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vlet.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vlet.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vlet.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vlet.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vlet.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vlet.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vlet.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vlet.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vlet.wordpress.com/278/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=278&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Botschaft an die glorreiche Gemeinde</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vled</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rick Joyner schreibt in seinem Buch, dessen Titel ich als Überschrift gewählt habe: Jene tiefe Frustration in den Herzen der Menschen, die daher rührt, dass man sich zu etwas berufen weiß und es doch niemals erreichen kann, lässt sich durch nicht überwinden. Keine noch so begabte Leiterschaft und keine noch so vollmächtige Verkündigung vermag es, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=276&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rick Joyner schreibt in seinem Buch, dessen Titel ich als Überschrift gewählt habe:</p>
<p><em>Jene tiefe Frustration in den Herzen der Menschen, die daher rührt, dass man sich zu etwas berufen weiß und es doch niemals erreichen kann, lässt sich durch nicht überwinden. Keine noch so begabte Leiterschaft und keine noch so vollmächtige Verkündigung vermag es, Menschen auf dieser Basis dauerhaft zusammenzubinden. Lassen Sie den Pastor nur einmal eine mehrwöchige Flaute durchmachen und Sie werden sehen, wie die ersten Leute abzuwandern beginnen. Diese Spannung ist nicht nur für Pastoren eine mörderische Belastung, sondern auch für die Gemeindeglieder selbst. Wir müssen es aufgeben, die Gemeinde nach unseren eigenen Plänen bauen zu wollen und zu dem Bauplan zurückkehren, den Jesus selbst uns zum Bau seiner Gemeinde gegeben hat. Wenn wir nach diesem Bauplan die Fundamente neu gelebt haben, dann müssen wir Acht haben, wenn wir darauf bauen. Die Freuerprobe hat bereits begonnen und es wird sich zeigen, woraus das Werk eines jeden besteht. Allein die Gemeinden, die nach dem Bauplan Gottes gebaut sind, werden standhalten und nicht nur das, sondern auch überwinden.</em></p>
<p>Tatsächlich habe auch ich den Eindruck, dass Christen einfach so vor sich hinvegetieren. Ziemlich desillusioniert und desorientiert, wartend auf irgendetwas, kaum noch hoffend. Es ist wie mit Kinder die voller Ungeduld alle fünf Minuten fragen, wann man denn endlich da sei, die Eltern, die aber selbst schon keinerlei Peilung haben und immer nur noch sagen: &#8222;Noch fünf Minuten&#8230;&#8220;. Wie es aussieht ist der Teufel wirklich begabt in seinem Handwerk. Entweder im sicheren Hafen der Selbstgerechtigkeit, dessen Tore nach außen immer geschlossen sind, sodass man nicht rauskommt und auch keiner rein. Oder aber draußen im Meer der Verzweiflung an sich selbst und an alles und jedem. Oh mann oh mann&#8230;.</p>
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		<title>Ein schönes Lied</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vled</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Youtube=http://www.youtube.com/watch?v=s1fWv1qKNL8]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=273&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vlet.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vlet.wordpress.com/273/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vlet.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vlet.wordpress.com/273/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vlet.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vlet.wordpress.com/273/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vlet.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vlet.wordpress.com/273/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vlet.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vlet.wordpress.com/273/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vlet.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vlet.wordpress.com/273/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vlet.wordpress.com/273/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vlet.wordpress.com/273/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=273&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ostfriesland</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 21:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vled</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Reise / Ausflug]]></category>

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		<description><![CDATA[jaja, dort war ich letztes Wochenende und es war sehr geil. Es hat einfach mal gut getan von Tabor wegzukommen. Ich hatte hier jetzt nun fast zwei Wochen am Stück verbracht und das reizt extrem aus. Um so schöner war es von Samstag auf  Sonntag mit einem sehr coolen Mitstudie und unserem Dirketor ins vier [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=264&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>jaja, dort war ich letztes Wochenende und es war sehr geil. Es hat einfach mal gut getan von Tabor wegzukommen. Ich hatte hier jetzt nun fast zwei Wochen am Stück verbracht und das reizt extrem aus. Um so schöner war es von Samstag auf  Sonntag mit einem sehr coolen Mitstudie und unserem Dirketor ins vier Stunden entfernte Leer zu fahren. Eigentlich war ich für den Studientag &#8222;Jesus for President&#8220; in Pohlheim angemeldet, das hatte ich aber völlig verplant. Naja, die Karte konnte ich noch verschenken und Leid getan hats mir auch nicht. In Leer haben wir uns bei der überaus freundlichen und mega! gastfreundlich Tante vom Mitstudie einquartiert. Den Abend haben wir im Hafen bei einem Spaziergang verbracht und für mich sehr herausfordernde Gespräche geführt. Außerdem durfte ich in einem Holzofen beheizten Zimmer schlafen. Und wer weiß wie ich auf solche Dinger steh, der weiß wie ich mich gefreut habe. Der eigentliche Grund unserer Reise war ein Gemeinschaftstag der Gemeinden in Ostfriesland, der eigentlich super unspektakulär verlief. War einfach ne schöne Zeit, drum der Bericht&#8230;<img class="alignnone size-medium wp-image-266" title="P1160154" src="http://vlet.files.wordpress.com/2009/11/p1160154.jpg?w=424&#038;h=317" alt="P1160154" width="424" height="317" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-267" title="P1160161" src="http://vlet.files.wordpress.com/2009/11/p1160161.jpg?w=424&#038;h=318" alt="P1160161" width="424" height="318" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vlet.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vlet.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vlet.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vlet.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vlet.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vlet.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vlet.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vlet.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vlet.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vlet.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vlet.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vlet.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vlet.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vlet.wordpress.com/264/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=264&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Winter</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 18:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vled</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich mag ihn gar nicht. Diese ständige Kälte und dazu kommt noch die frühe Dunkelheit&#8230;echt nicht schön. Da bin ich ständig demotiviert, alles öde und lustlos und man kann einfach nicht weg. Winterdepression. Das zweite Jugendtreffen ist nun rum und die ganzen Freunde sind nach Hause gefahren. Diese zwei Wochen waren irgendwie ziemlich zerrissen und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=262&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag ihn gar nicht. Diese ständige Kälte und dazu kommt noch die frühe Dunkelheit&#8230;echt nicht schön. Da bin ich ständig demotiviert, alles öde und lustlos und man kann einfach nicht weg. Winterdepression. Das zweite Jugendtreffen ist nun rum und die ganzen Freunde sind nach Hause gefahren. Diese zwei Wochen waren irgendwie ziemlich zerrissen und mit dem Lernen bin ich auch ganz schön hinten dran, klar bei all den Vorbereitungen. Es kommt dazu, dass trotz des Stresses uns diesmal kein freier Tag gegeben wurde, das nervt mich schon nicht wenig an. Grad geht mir auch einiges einfach gegen den Strich. Bloß was tun? Was nicht geändert werden kann, muss halt einfach ertragen werden. Am liebsten in einen Flieger steigen und irgendwo ganz weit weg fliegen&#8230;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vlet.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vlet.wordpress.com/262/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vlet.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vlet.wordpress.com/262/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vlet.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vlet.wordpress.com/262/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vlet.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vlet.wordpress.com/262/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vlet.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vlet.wordpress.com/262/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vlet.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vlet.wordpress.com/262/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vlet.wordpress.com/262/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vlet.wordpress.com/262/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=262&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Loslassen lernen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 23:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vled</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ein bischen Theologisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ist die Kunst. Es heisst, zu lieben bedeutet loslassen zu können. Dieser Satzt ist an sich recht bekannt und die meisten würden das wahrscheinlich unterschreiben, aber für mich wurde die tiefere Bedeutung dieser Wahrheit erst im letzten Jahr zur greifbaren Wirklichkeit. Früher war ich, was diese Sache angeht, ziehmlich verkrapft und das im wahrsten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=258&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-259" title="loslassen" src="http://vlet.files.wordpress.com/2009/10/loslassen.jpg?w=150&#038;h=117" alt="loslassen" width="150" height="117" />Das ist die Kunst. Es heisst, zu lieben bedeutet loslassen zu können. Dieser Satzt ist an sich recht bekannt und die meisten würden das wahrscheinlich unterschreiben, aber für mich wurde die tiefere Bedeutung dieser Wahrheit erst im letzten Jahr zur greifbaren Wirklichkeit. Früher war ich, was diese Sache angeht, ziehmlich verkrapft und das im wahrsten Sinne des Wortes. Den daurhaftes Festhalten von Dingen, oder eher meistes Menschen, führt zu Krämpfen. Die zu lösen, wenn man doch seinen eigenen Weg gehen will, ist alles andere als einfach für mich gewesen. Man hat sein Vorstellung wie was zu laufen hat, wie sich alles entwickeln müsste, damit das Ergebins zufriedenstellend ist. Prägungen und Vorstellung machen uns das leben nicht gerade leicht, oder? Mir zumindest nicht. Das Wort &#8222;entwickeln&#8220; ist im Deutschen eigentlich sehr treffend. Da hat sich jemand so richtig Gedanken gemacht. Ent-wickeln. Etwas ist verwickelt und verwoben, es ist wirr und undruchsichtig. Ein Gordischer Knoten, so fühlt es sich oft an. Krampfhaftes ziehen machts da eigentlich nur noch schlimmer. Soetwas lässt sich nur mit viel Geduld, Ausdauer, aber auch Vernunft lösen. Ich, als ziemlich begrenzter Mensch muss sagen, dass meine Lösungsversuche recht wirkungslos waren. Zu menschlich gedacht, zu menschlich gemacht. Als ein Mensch der an dieser Stelle keinen liebenden Gott zur Seite hätte, würde ich , so denke ich, ziemlich verzweifeln, dann nochmal mit aller Kraft probieren und danach verbittert resignieren. Nun bin ich aber jemand, der sich auf Gott verlässt, denn wenn es jemanden gibt, der lösen kann, dann er. Zwar im seltensten Fall so wie ich es mir Wünsche, aber gerade das Loslassen können ist etwas, was ich aus dem Vertrauen gelernt habe und es hat mich an dieser Stelle frei gemacht.</p>
<p>Es ist wieder Herbstjugendtreffen, hier in Tabor in Marburg und einige Leute aus meiner Heimat sind da. Das spült einiges hoch, denn nicht alles was ich mir für den Abschied erhofft hatte, ist eingetroffen. Ich hätte krapfhaft versuchen können zu retten, was zu retten war, aber ich habe es sein lassen. Aber nicht einfach so, sondern aus einem tiefen Vertrauen heraus, dass nämlich der Höchste, der an meiner Seite steht, sehr genau weiss, was zu welcher Zeit gut ist. Es ist so entlastend die Dinge so hinzunehmen wie sie sind und zwar aus einer Vertrauensperspektive und nicht aus einer Resignation heraus. Ich wünsch mir für dich, dass du das auch erleben darfst! Diesem Gott zu vertrauen ist befreiend, aber auch ernüchternd, denn aus meiner jetzigen Perspektive stelle ich erst fest wie bodenlos meine Pläne gewesen sind.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vlet.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vlet.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vlet.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vlet.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vlet.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vlet.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vlet.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vlet.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vlet.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vlet.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vlet.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vlet.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vlet.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vlet.wordpress.com/258/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=258&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wunder&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 21:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vled</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da denkt man oft an irgendwelche Dinge, die natrugesätzmäßig so nicht drin wären. Ist auch glaube ich auch die übliche Definition von &#8222;Wunder&#8220;. Aber ich darf manchmal endecken, dass ich machmal über die ganz narmalen Dinge staunen kann. Neulich ging ich der Treppe runter und hielt in einer Hand einen Haufen Krimiskrams und konnte mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=255&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da denkt man oft an irgendwelche Dinge, die natrugesätzmäßig so nicht drin wären. Ist auch glaube ich auch die übliche Definition von &#8222;Wunder&#8220;. Aber ich darf manchmal endecken, dass ich machmal über die ganz narmalen Dinge staunen kann. Neulich ging ich der Treppe runter und hielt in einer Hand einen Haufen Krimiskrams und konnte mit ihr noch die Haustür öffnen. Da wurde mit bewusst, wie durchdacht die menschliche Hand ist. Da ist kein Finger zu viel, oder zu wenig. Genau richtig. Oft, da schaue ich mir einfach mein Hand an und staune, wie ich alles bewegen kann, dass jede Bewegung kontroliert ist, dass da einfach alles perfekt passt und funktioniert. Einfach erstaunlich. Oft laufe ich durch denk Tag und manchmal wird mir klar, wie durchdacht das alles da draußen ist. In der Bibel heisst es, durch den Glauben sei es uns möglich Gott in der Schöpfugn zu erkennen. Das bewahrheitet sich einfach&#8230;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/vlet.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/vlet.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/vlet.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/vlet.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/vlet.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/vlet.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/vlet.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/vlet.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/vlet.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/vlet.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/vlet.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/vlet.wordpress.com/255/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/vlet.wordpress.com/255/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/vlet.wordpress.com/255/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=255&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die erste Woche&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vled</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;in Tabor ist rum. Eigentlich ist es schon die zweite, aber für den reguläre Betrieb ist es die Erste. Ich muss schon sagen, das kam mir schon so ein bischen vor wie Mega-Hagelkörnern auszuweichen. Bist du dem ersten ausgewichen, kommt schon der nächste und es scheint kein Ende zu nehmen. Der geringfügige bürokratische Aufwand, den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=vlet.wordpress.com&amp;blog=762137&amp;post=250&amp;subd=vlet&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-251" title="PICT0197" src="http://vlet.files.wordpress.com/2009/09/pict0197.jpg?w=150&#038;h=120" alt="PICT0197" width="150" height="120" />&#8230;in Tabor ist rum. Eigentlich ist es schon die zweite, aber für den reguläre Betrieb ist es die Erste. Ich muss schon sagen, das kam mir schon so ein bischen vor wie Mega-Hagelkörnern auszuweichen. Bist du dem ersten ausgewichen, kommt schon der nächste und es scheint kein Ende zu nehmen. Der geringfügige bürokratische Aufwand, den ein Umzug, ein Bafög-Antrag und der Beginn eines Studiums mit sich bringt ist ja jetzt nicht ohne, aber die Lernintensität hats echt faust dick hinter den Ohren. Heute haben sich ein Kommilitone und ich daran erinnert, dass man sich einst über zehn Englisch-Vokabeln aufgeregt hat. Die lezten zwei tage habe ich im schnitt zweieinhalb stunden gelernt un das ist sicherlich nicht ein Einzelfall&#8230;Gerade frage ich mich auch sehr wie es kommt, dass ich so viel lernen kan&#8230;das grenzt an ein Wunder&#8230;</p>
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